Wildvögel/Gartenvögel

Seit vielen Jahren beliefern wir Kaninchen- und Meerschweinchenbesitzer mit gesundem Futter (Kräutern, Blättern und Blüten) für ihre Lieblinge. Da wir viele unserer Produkte selbst ernten, verbringen wir auch viel Zeit in der freien Natur und genießen dabei sehr das fröhliche Vogelgezwitscher.

Doch leider wird das Leben für unsere gefiederten Freunde immer härter. In den letzten Jahrzehnten hat der Mensch ihre Lebensräume - besonders im Bezug auf ihre Nahrungsgrundlagen – derartig stark zerstört, dass sofortige Hilfsmaßnahmen unumgänglich sind.

Vor allem die moderne Landwirtschaft mit ihren wildkräuterfreien Monokulturen und ihrem exzessiven Gebrauch von Insektenvernichtungsmitteln hat die Futtersituation unserer Wildvögel drastisch verschlechtert – und das nicht nur im Winter, sondern auch während des Sommers.
Auch in vielen Gärten sieht es leider nicht viel besser aus. Selbst in naturnahen Gärten ist der Ertrag an Wildkräutersamen und Insekten viel zu gering, da auch hier die meisten Futterpflanzen wie z. B. der Löwenzahn oder verschiedene Wegericharten schon vor der Blüte abgemäht werden. Deckung bietende Hecken sind ohnehin schon lange aus den meisten Gärten verschwunden oder werden regelmäßig radikal gestutzt, da sie nicht in das Bild eines 'gepflegten' Gartens passen.

'Daher ist die Zufütterung frei lebender Vögel eine logische Konsequenz und moralische Verpflichtung!' - Diese Aussage von Prof. Dr. Peter Berthold aus seinem Buch 'Vögel füttern – aber richtig' kann man nur unterstreichen.
Vögel füttern, aber richtig: das ganze Jahr füttern, schützen und sicher bestimmen
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Prof. Dr. Peter Berthold und Gabriele Mohr´s sehr interessantes Buch über:
Geeignete Futterstellen anlegen
Gutes Vogelfutter und gesunde Mischungen
Vögel füttern – aber richtig
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Seit vielen Jahren beliefern wir Kaninchen- und Meerschweinchenbesitzer mit gesundem Futter (Kräutern, Blättern und Blüten) für ihre Lieblinge. Da wir viele unserer Produkte selbst ernten, verbringen wir auch viel Zeit in der freien Natur und genießen dabei sehr das fröhliche Vogelgezwitscher.

Doch leider wird das Leben für unsere gefiederten Freunde immer härter. In den letzten Jahrzehnten hat der Mensch ihre Lebensräume - besonders im Bezug auf ihre Nahrungsgrundlagen – derartig stark zerstört, dass sofortige Hilfsmaßnahmen unumgänglich sind.

Vor allem die moderne Landwirtschaft mit ihren wildkräuterfreien Monokulturen und ihrem exzessiven Gebrauch von Insektenvernichtungsmitteln hat die Futtersituation unserer Wildvögel drastisch verschlechtert – und das nicht nur im Winter, sondern auch während des Sommers.
Auch in vielen Gärten sieht es leider nicht viel besser aus. Selbst in naturnahen Gärten ist der Ertrag an Wildkräutersamen und Insekten viel zu gering, da auch hier die meisten Futterpflanzen wie z. B. der Löwenzahn oder verschiedene Wegericharten schon vor der Blüte abgemäht werden. Deckung bietende Hecken sind ohnehin schon lange aus den meisten Gärten verschwunden oder werden regelmäßig radikal gestutzt, da sie nicht in das Bild eines 'gepflegten' Gartens passen.

'Daher ist die Zufütterung frei lebender Vögel eine logische Konsequenz und moralische Verpflichtung!' - Diese Aussage von Prof. Dr. Peter Berthold aus seinem Buch 'Vögel füttern – aber richtig' kann man nur unterstreichen.